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Parenterale Ernährung, Portversorgung

Die Behandlung von Patienten (z.B. in der Onkologie, Hämatologie, inneren Medizin) erfordert oft einen langfristigen intravenösen, itraarteriellen oder intraperitonealen Zugang zur Verabreichung von Arzneimitteln sowie für Blutentnahmen, Transfusionen und künstliche Ernährung. Eine parenterale Ernährung kommt bei allen Patienten in Frage, die über einen längeren Zeitraum über den Magen-Darm-Trakt keine, oder nicht ausreichend Nahrung zu sich nehmen können. Grund dafür können chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie Tumorerkrankungen sein. In diesen Fällen besteht die Gefahr einer Mangelernährung. Ein System, das einen kontinuierlichen Zugang ermöglicht, kann die Lebensqualität des Patienten deutlich erhöhen. Am häufigsten verbreitet ist der Einsatz von Portkathetern. Alternativ sind der Hickman-Katheter und der Zentrale Venenkatheter zu benennen.

Wird die Medikamentengabe, Infusionsgabe oder die medizinische Ernährung im häuslichen Umfeld über ein Portsystem durchgeführt, ist es besonders wichtig, dass alle damit verbundenen Abläufe koordiniert, optimiert und mit gesicherter Qualität durchgeführt werden. Die Versorgung von Kunden mit Portsystemen erfordert fundierte fachliche Kenntnisse.

Zur speziellen Portversorgung und der Durchführung der Ernährungstherapie benötigen Sie einen kompetenten Partner. In Kooperation und Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern und spezialisierten Apotheken bietet Ihnen unser Pflegedienst alle entsprechenden Leistungen auf höchstem Niveau an.

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